Verdächtige Baustoffe sollten vor einer Renovierung, Sanierung oder einem Rückbau untersucht werden. Asbest kann in unterschiedlichen älteren Bauprodukten enthalten sein. Ob ein bestimmtes Material tatsächlich betroffen ist, lässt sich anhand seines Aussehens oder eines Fotos normalerweise nicht zuverlässig feststellen.
CB Asbestsanierung prüft Projektanfragen aus Forchheim und der Umgebung. Auf Grundlage der vorhandenen Informationen stimmen wir ab, welche Untersuchung, Planung und Ausführung für das jeweilige Gebäude sinnvoll ist. Dabei werden Materialart, Zustand, Zugänglichkeit und der gewünschte Leistungsumfang berücksichtigt.
Unser Firmensitz befindet sich in Bayreuth. Einsätze in Forchheim werden projektbezogen geplant. Eine eigenständige Niederlassung in Forchheim wird nicht behauptet.
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Asbest wurde früher in zahlreichen Bauprodukten eingesetzt. Verdächtige Materialien können sich unter anderem in folgenden Bereichen befinden:
Die Aufzählung ersetzt keine Materialuntersuchung. Auch ein schwarzer Klebstoff oder eine ältere Faserzementplatte ist nicht automatisch asbesthaltig. Eine verlässliche Einstufung erfordert geeignete Materialinformationen oder eine fachgerecht entnommene Probe mit Laboranalyse.
Weitere Informationen: Asbestanalyse und Materialprüfung
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Bei älteren Dächern können asbesthaltige Faserzementplatten vorhanden sein. Vor dem Rückbau müssen unter anderem Plattenzustand, Befestigungsart, Dachform, Gebäudehöhe und Zugangsmöglichkeiten betrachtet werden.
Abhängig von der Gebäudesituation können Gerüst, Hebetechnik oder besondere Maßnahmen zur Absturzsicherung erforderlich sein. Die Platten werden entsprechend dem vorgesehenen Verfahren demontiert, verpackt und für den geregelten Transport vorbereitet.
Mehr über den Rückbau von Asbestdächern und Eternitplatten erfahren
Ein älterer Boden kann aus mehreren Schichten bestehen. Neben dem sichtbaren Belag können Klebstoff, Spachtelmasse oder weitere Bestandteile betroffen sein. Deshalb muss vor der Bearbeitung geklärt werden, welche Schicht untersucht und gegebenenfalls entfernt werden soll.
Das geeignete Verfahren richtet sich nach dem Materialbefund, der Haftung am Untergrund, der Raumaufteilung und dem gewünschten Übergabezustand. Es wird kein bestimmtes Schleif- oder Ausbauverfahren pauschal für jedes Gebäude versprochen.
Informationen zur Entfernung asbesthaltiger Bodenmaterialien
Bei älteren Fassaden können Platten aus asbesthaltigem Faserzement verbaut sein. Für die Planung sind Gebäudehöhe, Befestigungen, Plattenzustand, Fenster, Verkehrswege und angrenzende Flächen relevant.
Ziel ist eine kontrollierte, möglichst beschädigungsarme Demontage. Arbeiten an Dämmung, Unterkonstruktion oder neuer Fassadenbekleidung gehören nur dann zum Auftrag, wenn sie ausdrücklich vereinbart wurden.
Mehr zur Demontage älterer Fassadenplatten
Auch Decken, Wände, Schächte, Rohrleitungen, Brandschutzbauteile und technische Anlagen können verdächtige Materialien enthalten. Die dafür notwendigen Schutzmaßnahmen können sich deutlich von Arbeiten auf einem Dach oder an einer Außenfassade unterscheiden.
Arbeitsbereich, Material und Tätigkeit werden deshalb projektbezogen bewertet. Abschottungen, Schleusen, Unterdruckhaltung oder zusätzliche Kontrollen kommen zum Einsatz, wenn sie für das konkrete Verfahren und den jeweiligen Arbeitsbereich erforderlich sind.
Für eine erste Prüfung benötigen wir möglichst aussagekräftige Fotos des betroffenen Bereichs. Hilfreich sind außerdem:
Die Fotos ermöglichen eine erste Orientierung, ersetzen aber keine Materialanalyse.
Vor dem Rückbau wird geklärt, welches Material betroffen ist und welche Bauteile entfernt werden sollen. Liegt noch kein geeigneter Befund vor, kann zunächst eine Materialuntersuchung erforderlich sein.
Auch die Abgrenzung zu Folgearbeiten wird festgelegt. Beispielsweise ist der Rückbau einer Fassadenplatte nicht automatisch mit der Erneuerung der gesamten Fassade verbunden.
Die erforderlichen Maßnahmen richten sich nach Material, Tätigkeit, Zustand und Arbeitsbereich. Abhängig vom Projekt können dazu gehören:
Die Planung orientiert sich an den geltenden Anforderungen, insbesondere der TRGS 519, der Gefahrstoffverordnung und den für die jeweilige Tätigkeit einschlägigen Vorgaben.
Die festgelegten Bauteile werden nach dem vorgesehenen Verfahren bearbeitet. Dabei sollen unnötiges Brechen, Schleifen, Bohren oder Zerkleinern vermieden werden, sofern das gewählte zugelassene Verfahren keine andere Bearbeitung vorsieht.
Ausgebaute Materialien werden innerhalb des festgelegten Arbeitsablaufs aufgenommen und geeignet verpackt. Die genaue Vorgehensweise unterscheidet sich bei Dächern, Fassaden, Bodenaufbauten und technischen Bauteilen.
Nach Abschluss des vereinbarten Rückbaus wird der bearbeitete Bereich entsprechend dem festgelegten Leistungsumfang gereinigt und kontrolliert.
Eine Luftmessung oder ein besonderes Freigabeverfahren ist nicht automatisch bei jeder Sanierung erforderlich. Ob solche Maßnahmen notwendig sind, hängt unter anderem vom Material, Arbeitsverfahren und Arbeitsbereich ab.
Asbesthaltige Abfälle dürfen nicht mit gewöhnlichem Baustellenabfall vermischt werden. Verpackung, Bereitstellung, Transport und Entsorgungsweg werden auf das jeweilige Material und die Projektanforderungen abgestimmt.
Unterlagen und Entsorgungsnachweise werden entsprechend dem vereinbarten Leistungsumfang geführt.
Informationen zur Asbestentsorgung
Ein seriöser Preis lässt sich nicht allein anhand der Quadratmeterzahl bestimmen. Zwei gleich große Flächen können aufgrund von Material, Zugänglichkeit und Schutzmaßnahmen sehr unterschiedliche Kosten verursachen.
Für die Angebotserstellung sind insbesondere folgende Faktoren wichtig:
Deshalb nennen wir keine allgemeingültigen Preise von 30 bis 150 Euro pro Quadratmeter. Nach Prüfung der Projektdaten kann ein auf die konkrete Aufgabenstellung abgestimmtes Angebot erstellt werden.
Ausführliche Informationen zu den Kosten einer Asbestsanierung
Die auf dieser Seite gezeigten Bilder vermitteln einen allgemeinen Einblick in unsere Arbeitspraxis. Sie können vorbereitete Arbeitsbereiche, eingesetzte Technik oder ausgewählte Rückbauschritte zeigen.
Die Bilder werden nicht automatisch einem Projekt in Forchheim zugeordnet. Eine Aufnahme wird nur dann als Projekt aus Forchheim bezeichnet, wenn der Standort anhand unserer Unterlagen sicher bestätigt werden kann.
Jede Baustelle erfordert eine eigene Bewertung. Die Bilder stellen deshalb weder eine allgemeine Arbeitsanleitung noch einen Nachweis dafür dar, dass bei jedem Auftrag dieselben Geräte und Schutzmaßnahmen eingesetzt werden.



Werden verdächtige Materialien erst während einer laufenden Renovierung entdeckt, können Baustopp, zusätzliche Untersuchungen und ungeplante Kosten entstehen. Eine frühzeitige Prüfung erleichtert die Terminplanung und die Abstimmung mit weiteren beteiligten Unternehmen.
Bis zur Klärung sollten verdächtige Bauteile nicht eigenständig gebohrt, geschliffen, zerbrochen oder entfernt werden.
Unser Team nimmt sich gern die Zeit für eine ausführliche Beratung.
Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Gründlichkeit zeichnen uns aus.
Gerne unterbreiten wir Ihnen ein unverbindliches Angebot.
Nein. Fotos können Hinweise auf Materialart und Einbausituation liefern. Eine verlässliche Aussage über den Asbestgehalt erfordert jedoch geeignete Unterlagen oder eine Laboranalyse.
Nicht automatisch. Ob ein Material entfernt werden muss, hängt unter anderem von seinem Zustand, der geplanten Nutzung und den vorgesehenen Bauarbeiten ab. Vor einer Bearbeitung muss die Situation fachlich bewertet werden.
Nein. Die erforderlichen Schutzmaßnahmen richten sich nach dem Material, der Tätigkeit, dem Arbeitsverfahren und dem Arbeitsbereich. Ein Unterdruckbereich wird nicht pauschal für alle Dach-, Fassaden- oder Bodenarbeiten versprochen.
Nein. Ob eine Luftmessung oder ein besonderes Freigabeverfahren erforderlich ist, wird projektbezogen beurteilt.
Ein belastbares Angebot benötigt ausreichende Informationen über Material, Menge, Zugänglichkeit und Schutzmaßnahmen. Fotos und vorhandene Befunde ermöglichen eine erste Projektprüfung.
Anfragen aus Forchheim und der Umgebung werden individuell geprüft. Entscheidend sind Art und Umfang der Arbeiten, Entfernung, Termin und Baustellenlogistik.
Sie planen eine Renovierung, Sanierung oder einen Rückbau und vermuten asbesthaltige Baustoffe? Senden Sie uns Fotos, Angaben zur ungefähren Fläche, Informationen zur Zugänglichkeit und einen vorhandenen Materialbefund.
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