Schichten erfassen
Belag, Kleber, Spachtelmasse, Estrich und Untergrund zuordnen.
Den gesamten Bodenaufbau betrachten
Asbest kann im sichtbaren Bodenbelag, im Klebstoff oder in darunterliegenden Spachtelmassen vorkommen. Vor dem Ausbau muss deshalb geklärt werden, welche Schichten betroffen und welche Folgearbeiten geplant sind.
Das Entfernen des Belags allein reicht nicht immer aus. Gleichzeitig darf ein Untergrund nicht ohne geeignete Bewertung geschliffen, gefräst oder abgeschabt werden.
Belag, Kleber, Spachtelmasse, Estrich und Untergrund zuordnen.
Möblierung, Bewohner und angrenzende Bereiche berücksichtigen.
Arbeitsmethode auf Befund und erforderliches Ergebnis abstimmen.
Geforderte Oberflächenqualität für das nächste Gewerk definieren.
Firmensitz ist Bayreuth. Unsere Einsatzteams arbeiten in allen Bundesländern. Ob und wann ein Projekt übernommen werden kann, wird anhand von Umfang, Entfernung, Teamverfügbarkeit und technischer Machbarkeit bestätigt.
Das Angebot beschreibt die enthaltenen Arbeiten und grenzt bauseitige Leistungen, Folgegewerke sowie nicht untersuchte Materialien eindeutig ab.
Nicht immer. Klebstoffe oder Spachtelmassen können separat betroffen sein und müssen in Untersuchung und Planung einbezogen werden.
Bei ungeklärtem Asbestverdacht sollte keine stauberzeugende Bearbeitung erfolgen. Befund und geeignetes Verfahren müssen zuerst feststehen.
Die Übergabequalität und erforderliche Vorbereitung werden mit dem Folgegewerk abgestimmt.
Offizielle Informationen: TRGS 519 bei der BAuA
Senden Sie uns Standort, Fotos, ungefähren Umfang und vorhandene Befunde. Wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung zu den nächsten Schritten.
Unverbindlich anfragen+49 (0)160 8522464E-Mail senden