Asbest kann in unterschiedlichen Bauteilen älterer Wohnhäuser, Gewerbegebäude, Garagen und Nebengebäude vorkommen. Solange nicht geklärt ist, um welches Material es sich handelt, sollten verdächtige Platten, Klebstoffe, Verkleidungen oder Dämmstoffe nicht unkontrolliert bearbeitet werden.
CB Asbestsanierung unterstützt private, gewerbliche und öffentliche Auftraggeber bei der Vorbereitung und Ausführung von Asbestsanierungen in Roth bei Nürnberg und der umliegenden Region. Unsere Leistungen reichen von der ersten Auswertung vorhandener Unterlagen über den kontrollierten Rückbau bis zur Verpackung und fachgerechten Entsorgung der ausgebauten Materialien.
Die Planung richtet sich nach der Gefahrstoffverordnung, der TRGS 519, dem Materialbefund und der tatsächlichen Situation am Gebäude.
Asbest wurde früher wegen seiner technischen Eigenschaften in zahlreichen Bauprodukten eingesetzt. Mögliche Fundstellen sind unter anderem:
Das Aussehen allein erlaubt keine zuverlässige Bestimmung. Auch ein Markenname oder das ungefähre Alter eines Bauteils ist kein eindeutiger Asbestnachweis. Wenn keine belastbaren Informationen vorliegen, kann eine geeignete Materialuntersuchung notwendig sein.
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Vor Beginn einer Sanierung sollten alle verfügbaren Informationen zum Gebäude zusammengetragen werden. Dazu gehören das Baujahr, vorhandene Bauunterlagen, frühere Umbauten und bekannte Gefahrstoffbefunde.
Für eine erste Einschätzung können Sie uns folgende Informationen senden:
Anhand dieser Informationen lässt sich beurteilen, ob weitere Unterlagen, eine Materialanalyse oder eine Besichtigung erforderlich sind.
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Ältere Dachplatten werden möglichst beschädigungsarm aus ihren Befestigungen gelöst, geordnet weitergegeben und für den vorgesehenen Entsorgungsweg verpackt. Gebäudehöhe, Dachneigung, Absturzsicherung und Transportwege müssen dabei projektbezogen berücksichtigt werden.
Weitere Informationen: Asbestdachsanierung in Roth bei Nürnberg
Bei einem älteren Bodenaufbau können Platten, Klebstoffe, Spachtelmassen oder mehrere Schichten betroffen sein. Das Arbeitsverfahren wird auf den jeweiligen Materialbefund, den Untergrund und den ermittelten Risikobereich abgestimmt.
Weitere Informationen: Asbestbodensanierung in Roth bei Nürnberg
Asbesthaltige Fassadenplatten werden abschnittsweise aus ihren Befestigungen gelöst, verpackt und kontrolliert abtransportiert. Die Planung berücksichtigt Gebäudehöhe, Fenster, Außenanlagen, angrenzende Grundstücke und die vorhandene Unterkonstruktion.
Weitere Informationen: Asbestfassadensanierung in Roth bei Nürnberg
Abhängig von Befund und Auftrag können auch Rohrverkleidungen, Kanäle, Brandschutzbauteile, Nachtspeicheröfen oder andere asbesthaltige Materialien Teil einer Sanierung sein. Für jedes Bauteil muss geprüft werden, welches Verfahren und welche Schutzmaßnahmen geeignet sind.
Zu Beginn werden Fotos, Flächenangaben, Baujahr und vorhandene Materialbefunde ausgewertet. Die Angaben helfen dabei, die Aufgabenstellung und offene Fragen einzugrenzen.
Es wird festgestellt, welche Bauteile betroffen sind und welche Materialien entfernt werden sollen. Bei mehrschichtigen Aufbauten muss eindeutig geklärt sein, welche einzelne Schicht untersucht wurde.
Das vorgesehene Arbeitsverfahren und die erforderlichen Schutzmaßnahmen richten sich nach Material, Tätigkeit und Risikobereich. Auch Zugänge, Transportwege, Verpackung und Entsorgung werden in die Planung einbezogen.
Ob Anzeige-, Genehmigungs- oder weitere formale Anforderungen bestehen, wird anhand der konkreten Tätigkeit und der aktuellen Rechtslage beurteilt.
Vor Beginn werden die benötigten Arbeitsbereiche eingerichtet. Art und Umfang der Absicherung unterscheiden sich bei Dach-, Boden-, Fassaden- und Innenarbeiten.
Eine luftdichte Abschottung oder Unterdruckhaltung ist deshalb kein automatischer Bestandteil jedes Projekts. Die Schutztechnik wird auf die tatsächliche Tätigkeit abgestimmt.
Die betroffenen Bauteile werden mit dem festgelegten Verfahren bearbeitet. Unnötiges Brechen, Schleifen, Bohren oder Zerkleinern soll vermieden werden, sofern es nicht Bestandteil eines dafür vorgesehenen Verfahrens ist.
Die ausgebauten Materialien werden während des Arbeitsablaufs gesammelt und verpackt.
Asbesthaltige Materialien werden getrennt von gewöhnlichen Bauabfällen behandelt. Verpackung, Bereitstellung, Transport und Entsorgungsweg werden entsprechend dem Projekt organisiert.
Welche Entsorgungsnachweise oder weiteren Unterlagen übergeben werden, richtet sich nach dem vereinbarten Leistungsumfang.
Nach Abschluss der Ausbauarbeiten wird der bearbeitete Bereich entsprechend dem festgelegten Umfang gereinigt und kontrolliert.
Ob eine Luftmessung, Freigabemessung oder ein besonderes Freigabeverfahren erforderlich ist, hängt vom Material, Verfahren und Risikobereich ab. Solche Leistungen werden daher nicht pauschal für jede Asbestsanierung versprochen.
Die Kosten können erst nach Prüfung der konkreten Aufgabenstellung zuverlässig ermittelt werden. Ein allgemeiner Quadratmeterpreis berücksichtigt die unterschiedlichen Materialien und Arbeitsbedingungen nicht ausreichend.
Wichtige Kostenfaktoren sind:
Für ein nachvollziehbares Angebot sollten die einzelnen Leistungen möglichst transparent aufgeführt werden. Fotos, Flächenangaben und ein vorhandener Laborbefund erleichtern die erste Kalkulation.
Die Dauer richtet sich nach dem Sanierungsumfang. Eine kleine, gut zugängliche Fläche kann deutlich schneller bearbeitet werden als ein mehrschichtiger Bodenaufbau, eine hohe Fassade oder ein großflächiges Dach.
Auch Baustelleneinrichtung, Gerüst, Materialzustand, Verpackung, erforderliche Kontrollen und die Abstimmung mit Folgegewerken beeinflussen den Zeitplan. Eine konkrete Dauer kann deshalb erst nach der Projektprüfung genannt werden.
Unser Team nimmt sich gern die Zeit für eine ausführliche Beratung.
Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Gründlichkeit zeichnen uns aus.
Gerne unterbreiten wir Ihnen ein unverbindliches Angebot.
Ein Foto kann Hinweise auf Materialart und Einbauweise geben. Ein sicherer Asbestnachweis ist damit in der Regel nicht möglich. Dafür ist eine geeignete Materialuntersuchung erforderlich.
Verdächtige Materialien sollten nicht unkontrolliert beschädigt oder bearbeitet werden. Dokumentieren Sie die Ausgangssituation und lassen Sie das weitere Vorgehen fachlich bewerten.
Nein. Die erforderliche Schutztechnik richtet sich nach Material, Tätigkeit, Verfahren und Risikobereich. Außen- und Innenarbeiten können unterschiedliche Maßnahmen erfordern.
Nicht automatisch. Ob eine Messung oder ein besonderes Freigabeverfahren erforderlich ist, wird für das konkrete Projekt beurteilt und im Leistungsumfang festgelegt.
Wenn mehrere Bauteile betroffen sind, können sie gemeinsam betrachtet werden. Die einzelnen Materialien und Arbeitsbereiche müssen dennoch getrennt bewertet und kalkuliert werden.
Welche Dokumentation, Entsorgungsnachweise, Bilder oder weiteren Unterlagen bereitgestellt werden, richtet sich nach dem Auftrag und sollte im Angebot eindeutig beschrieben sein.