Sie möchten ein älteres Gebäude sanieren und wissen nicht, ob Dachplatten, Bodenbeläge, Kleber oder andere Baustoffe Asbest enthalten?
Dann sollte nicht auf Verdacht mit dem Rückbau begonnen werden.
Bei einer Asbestsanierung in Rosenheim geht es zunächst darum, die konkrete Ausgangssituation zu verstehen: Welches Material ist vorhanden, welche Arbeit ist geplant und wie weit muss tatsächlich zurückgebaut werden?
CB Asbestsanierung unterstützt private und gewerbliche Auftraggeber bei der Vorbereitung und Durchführung entsprechender Arbeiten in Rosenheim und Umgebung.
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Nicht jedes ältere Bauteil muss automatisch eine umfangreiche Asbestsanierung auslösen.
Vor Beginn sollten drei Situationen unterschieden werden:
Asbest ist bereits nachgewiesen
Eine Laboranalyse oder andere belastbare Information liegt vor. Die weitere Planung kann sich auf das konkrete Material konzentrieren.
Es besteht nur ein Verdacht
Baujahr, Materialart oder Einbausituation sprechen möglicherweise für Asbest. Dann kann eine Materialuntersuchung sinnvoll sein.
Das Material soll gar nicht bearbeitet werden
Auch das ist für die Bewertung relevant. Entscheidend ist immer die tatsächlich geplante Tätigkeit.
Fotos können für eine erste Einordnung hilfreich sein, ersetzen aber keinen sicheren Asbestnachweis.
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Erhalten Sie einen Einblick in ausgewählte Arbeiten unserer Einsatzteams. Die Projektdokumentationen zeigen typische Ausgangssituationen, vorbereitende Schutzmaßnahmen, eingesetzte Technik und einzelne Schritte der fachgerechten Ausführung.
Die gezeigten Referenzen dienen als Beispiele aus unserer Praxis. Sie werden nicht automatisch dem Standort dieser Seite zugeordnet. Einen konkreten Projektort nennen wir nur, wenn er sicher dokumentiert ist und veröffentlicht werden darf.
Unsere Referenzen zeigen ausgewählte Arbeiten im Zusammenhang mit älteren Dach- und Faserzementplatten. Dokumentiert werden unter anderem die Baustellenvorbereitung, Zugang und Materiallogistik, die möglichst beschädigungsarme Demontage sowie die transportsichere Verpackung ausgebauter Bauteile.
Bei älteren Bodenaufbauten können Bodenbelag, Klebstoff, Spachtelmasse oder weitere Schichten betroffen sein. Unsere Projektbeispiele geben einen Einblick in die Vorbereitung des Arbeitsbereichs, eingesetzte Geräte, den kontrollierten Rückbau und die vereinbarte Übergabe der bearbeiteten Fläche.
Die Fassadenprojekte dokumentieren vorbereitende Schutzmaßnahmen, Baustellenlogistik und Arbeiten an älteren Fassadenbekleidungen. Die konkrete Durchführung richtet sich nach Materialbefund, Befestigungsart, Gebäudehöhe und Zugänglichkeit der betroffenen Bauteile.
Für eine erste Einschätzung helfen vor allem praktische Informationen:
Besonders wichtig ist die Frage:
Was soll nach der Entfernung entstehen?
Ein Boden, der nur oberflächlich erneuert wird, stellt eine andere Aufgabe dar als ein vollständiger Rückbau für eine neue Fußbodenheizung.
Dasselbe gilt für eine Dachfläche, wenn direkt anschließend eine neue Eindeckung vorgesehen ist.
Bei Sanierungen können unterschiedliche Verdachtsmaterialien auftreten.
Ältere Faserzementplatten können Asbest enthalten.
Für die Planung eines Rückbaus sind unter anderem wichtig:
Eine gut erreichbare Garage ist deshalb nicht mit einer höher gelegenen Fassaden- oder Dachfläche gleichzusetzen.
Bei älteren Böden sollte nicht nur der sichtbare Belag betrachtet werden.
Je nach Aufbau können beispielsweise relevant sein:
Soll der gesamte Bodenaufbau entfernt werden, sollte möglichst vorher geklärt sein, welche Schichten tatsächlich betroffen sind.
Auch bei Entkernungen oder Umbauten können ältere Verkleidungen und Ausbauprodukte auftreten, deren Materialzusammensetzung nicht eindeutig bekannt ist.
Deshalb sollte die Bewertung immer vom konkreten Bauteil ausgehen und nicht allein vom Alter des Gebäudes.
Ein Laborergebnis bestätigt zunächst die Materialfrage.
Es beantwortet aber noch nicht automatisch:
Die eigentliche Sanierungsplanung beginnt deshalb erst mit der Bewertung der konkreten Tätigkeit.
Weitere Informationen zur Entfernung finden Sie unter Asbestdemontage.
Wer Arbeiten an einem Gebäude veranlasst, muss dem ausführenden Unternehmen vorhandene Informationen zur Bau- und Nutzungsgeschichte sowie zu bekannten oder vermuteten Gefahrstoffen zur Verfügung stellen.
Dazu können beispielsweise gehören:
Bei Gebäuden mit Baujahr zwischen 1993 und 1996 ist insbesondere das Datum des Baubeginns relevant. Ist dieses nicht bekannt, kann das Baujahr angegeben werden.
Diese Informationspflicht gilt auch für private Haushalte.
Statt bei jedem Objekt denselben Standardablauf anzusetzen, sollte das Vorgehen zur Baustelle passen.
Fotos, Materialinformationen, Fläche und geplante Arbeiten werden zusammengetragen.
Besteht nur ein Verdacht, muss geprüft werden, ob weitere Untersuchungen erforderlich sind.
Welche Bauteile werden entfernt und welche bleiben bestehen?
Auf Grundlage der Gefährdungsbeurteilung werden die notwendigen Schutzmaßnahmen bestimmt.
Zugänge, Arbeitsbereiche, Verpackung und Transportwege werden vorbereitet.
Der Rückbau erfolgt entsprechend dem vorgesehenen Verfahren und mit dem Ziel, die Freisetzung von Asbestfasern möglichst zu vermeiden beziehungsweise zu minimieren.
Ausgebautes asbesthaltiges Material darf nicht wie gewöhnlicher Bauschutt behandelt werden.
Mehr zu Verpackung, Transport und Entsorgungsweg finden Sie auf unserer Seite Asbestentsorgung.
Einen sinnvollen Preis allein aus einer Quadratmeterzahl abzuleiten, ist häufig schwierig.
Zum tatsächlichen Aufwand gehören unter anderem:
Ein 40-m²-Boden im Erdgeschoss kann deshalb einen völlig anderen Aufwand verursachen als 40 m² Fassadenplatten in mehreren Metern Höhe.
Eine ausführlichere Übersicht finden Sie unter Kosten einer Asbestsanierung.
Unbekannte Verdachtsmaterialien sollten nicht unnötig beschädigt werden.
Insbesondere sollten nicht ohne vorherige Klärung:
werden.
Bei asbesthaltigen Materialien können solche Tätigkeiten die Freisetzung von Fasern begünstigen.
Für gewerbliche Arbeiten mit Asbest gelten besondere Anforderungen.
Die TRGS 519 konkretisiert unter anderem Vorgaben zu:
Welche Anforderungen bei einem konkreten Projekt gelten, hängt von Tätigkeit und Risikobereich ab.
Deshalb sollte nicht davon ausgegangen werden, dass jeder Boden, jedes Dach und jede Fassade nach exakt demselben Verfahren saniert werden.
Sie planen eine Renovierung, Modernisierung oder einen Rückbau in Rosenheim und vermuten Asbest?
Dann senden Sie uns für eine erste Einschätzung möglichst:
So lässt sich frühzeitig klären, welche weiteren Informationen benötigt werden und wie die Sanierung sinnvoll vorbereitet werden kann.
CB Asbestsanierung – fachgerechte Planung und Durchführung von Asbestarbeiten in Rosenheim und Umgebung.
Unser Team nimmt sich gern die Zeit für eine ausführliche Beratung.
Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Gründlichkeit zeichnen uns aus.
Gerne unterbreiten wir Ihnen ein unverbindliches Angebot.
Nein. Das Baujahr kann einen Hinweis geben, ist aber kein Nachweis für ein bestimmtes Material.
Nein. Fotos können eine erste Einschätzung unterstützen, ersetzen aber keine eindeutige Materialbestimmung.
Weil Verpackung, Transportweg und Abfallmenge Teil der Baustellenplanung sind und unnötiges Umladen vermieden werden sollte.
Ja. Bei älteren Bodenaufbauten können neben dem sichtbaren Belag auch darunterliegende Schichten relevant sein.
Weil Zugänglichkeit, Höhe, Material, Arbeitsverfahren, Schutzmaßnahmen und Entsorgung den tatsächlichen Aufwand erheblich verändern können.