Bei älteren Gebäuden kann Asbest an sehr unterschiedlichen Stellen verbaut worden sein. Besonders häufig entsteht ein Verdacht, wenn Dächer, Fassaden oder alte Bodenaufbauten im Rahmen einer Renovierung, Modernisierung oder eines Rückbaus bearbeitet werden sollen.
CB Asbestsanierung unterstützt private, gewerbliche und weitere Auftraggeber bei Asbestarbeiten in Nürnberg.
Unsere Schwerpunkte in Nürnberg liegen insbesondere auf:
Welche Vorgehensweise für ein Gebäude geeignet ist, hängt jedoch nicht allein davon ab, ob Dach, Boden oder Fassade betroffen sind.
Material, Zustand, Zugänglichkeit und die geplante Tätigkeit müssen gemeinsam betrachtet werden.
Sie planen Arbeiten an einem älteren Gebäude in Nürnberg und vermuten Asbest?
Schicken Sie uns zunächst aktuelle Fotos sowie einige Informationen zum betroffenen Bereich. Damit können wir das Projekt besser einordnen und feststellen, welche weiteren Schritte sinnvoll sind.
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Das Problem bei vielen älteren Baustoffen: Eine mögliche Asbestbelastung ist nicht immer offensichtlich.
Ein Baustoff kann äußerlich unauffällig aussehen und trotzdem untersucht werden müssen, bevor er mechanisch bearbeitet oder entfernt wird.
Besondere Aufmerksamkeit ist sinnvoll, wenn Arbeiten geplant sind wie:
Besteht ein begründeter Verdacht und ist die Materialart noch nicht bekannt, kann eine geeignete Materialuntersuchung vor Beginn weiterer Arbeiten erforderlich sein.
Damit lässt sich die Sanierung anschließend auf einer belastbareren Grundlage planen.
Schreiben Sie uns einfach an. Wir werden Ihre Anfrage umgehend beantworten!
Nicht jede Asbestsanierung ist dasselbe.
Deshalb haben wir die drei für unsere Arbeiten wichtigen Bereiche auf eigenen Seiten ausführlich dargestellt.
Ältere Faserzementplatten gehören zu den bekanntesten Baustoffen, bei denen Asbest vorkommen kann.
Gerade bei Garagen, Wohnhäusern, Nebengebäuden, Hallen und anderen älteren Gebäuden können entsprechende Dachplatten vorhanden sein.
Entscheidend ist dabei nicht nur die Dachfläche.
Auch folgende Punkte beeinflussen die Planung:
Asbesthaltige Platten sollten nicht unnötig gebohrt, gesägt, geschliffen oder zerbrochen werden.
Weitere Informationen zum Thema:
Bei alten Fußböden ist ein möglicher Schadstoff häufig deutlich weniger sichtbar als bei Faserzementplatten.
Relevant können beispielsweise unterschiedliche Bestandteile eines Bodenaufbaus sein.
Dazu können je nach Gebäude gehören:
Gerade wenn bei einer Renovierung ein älterer Klebstoff oder ein unbekannter Bodenaufbau freigelegt wird, sollte nicht automatisch mit Schleif- oder Fräsarbeiten weitergemacht werden.
Zunächst sollte geklärt werden, welches Material tatsächlich vorhanden ist.
Mehr dazu:
Auch ältere Fassaden können Faserzementplatten oder andere asbesthaltige Bauteile enthalten.
Bei einer Fassadensanierung muss deshalb nicht nur das Material selbst betrachtet werden.
Auch die Einbausituation spielt eine Rolle.
Zum Beispiel:
Eine Fassadensanierung sollte deshalb auf die tatsächliche Situation am Gebäude abgestimmt werden.
Ausführliche Informationen:
Asbestfassadensanierung Nürnberg
Bei einem älteren Baustoff sollte weder vorschnell Entwarnung gegeben noch automatisch von Asbest ausgegangen werden.
Ein schwarzer Bodenbelagskleber ist beispielsweise nicht allein aufgrund seiner Farbe ein sicherer Asbestnachweis.
Dasselbe gilt für ältere Platten und andere Bauprodukte.
Alter, Produktart und Einbausituation können Hinweise geben.
Für eine belastbare Materialbestimmung kann jedoch eine geeignete Untersuchung erforderlich sein.
Gerade vor zerstörenden Arbeiten ist eine solche Klärung wesentlich sinnvoller als eine Einschätzung ausschließlich anhand eines Fotos.
Viele Projekte lassen sich zunächst mit wenigen Informationen einordnen.
Hilfreich sind insbesondere:
Bitte möglichst sowohl:
Das Material sollte für die Fotos nicht beschädigt werden.
Zum Beispiel:
Wenn möglich:
Falls bereits ein Laborergebnis beziehungsweise eine Materialanalyse vorliegt, sollte diese ebenfalls übermittelt werden.
Für uns ist außerdem wichtig zu wissen, was nach der Schadstoffsanierung passieren soll.
Beispielsweise:
So kann die Planung besser zum eigentlichen Bauvorhaben passen.
Wir möchten nicht bereits beim ersten Telefonat eine Standardlösung versprechen, bevor überhaupt klar ist, was auf der Baustelle vorhanden ist.
Deshalb gehen wir schrittweise vor.
Zunächst betrachten wir die vorhandenen Informationen.
Fotos und Projektangaben helfen dabei, den betreffenden Bereich und den ungefähren Arbeitsumfang einzuordnen.
Liegt bereits ein belastbarer Materialnachweis vor, kann die weitere Planung darauf aufbauen.
Ist die Materialart unbekannt, muss gegebenenfalls zunächst geklärt werden, womit tatsächlich gearbeitet wird.
Abhängig vom Projekt können unterschiedliche Tätigkeiten erforderlich sein.
Beispielsweise:
Welche davon notwendig sind, hängt vom konkreten Auftrag ab.
Die vereinbarten Arbeiten werden entsprechend der Baustellensituation und dem vorgesehenen Arbeitsverfahren ausgeführt.
Nach Abschluss der Arbeiten wird der betreffende Arbeitsbereich entsprechend dem vereinbarten Leistungsumfang übergeben.
Dabei sollte zwischen der Sanierung eines bestimmten Bereichs und Aussagen über das gesamte Gebäude unterschieden werden.
Wenn beispielsweise ausschließlich ein Dach saniert wurde, lässt sich daraus nicht automatisch ableiten, dass sich an keiner anderen Stelle des Gebäudes weitere asbesthaltige Materialien befinden.
Der Begriff „Asbestsanierung“ wird häufig als eine einzige Leistung verstanden.
In der Praxis unterscheiden sich die Arbeitsbereiche jedoch deutlich.
stehen beispielsweise Zugänglichkeit, Zustand und kontrollierte Demontage der vorhandenen Platten im Vordergrund.
muss häufig zuerst verstanden werden, welche Schichten im Bodenaufbau vorhanden und welche davon tatsächlich belastet sind.
spielen neben dem Material auch Gebäudehöhe, Befestigung, Zugänglichkeit und angrenzende Bauteile eine wichtige Rolle.
Deshalb wäre es fachlich wenig sinnvoll, für sämtliche Projekte denselben Ablauf zu versprechen.
Eine pauschale Zahl wäre für die drei unterschiedlichen Sanierungsbereiche nur eingeschränkt aussagekräftig.
Der Aufwand hängt unter anderem ab von:
Ein 100 Quadratmeter großes Garagendach ist beispielsweise nicht automatisch mit einem 100 Quadratmeter großen Bodenprojekt vergleichbar.
Ebenso kann dieselbe Fassadenfläche bei zwei Gebäuden einen unterschiedlichen Arbeitsaufwand verursachen.
Deshalb sollte eine Kosteneinschätzung immer auf dem konkreten Projekt basieren.
Faserzementplatten können sich nach vielen Jahren in sehr unterschiedlichem Zustand befinden.
Bei der Projektplanung betrachten wir deshalb nicht nur, wie viele Quadratmeter vorhanden sind.
Auch Beschädigungen, Zugänglichkeit und Befestigung können relevant sein.
Grundsätzlich sollte eine unnötige mechanische Bearbeitung verdächtiger beziehungsweise bestätigter asbesthaltiger Platten vermieden werden.
Dazu gehören insbesondere:
Für den eigentlichen Rückbau ist die konkrete Arbeitssituation entscheidend.
Bei Bodenprojekten entsteht der Asbestverdacht häufig erst während einer Modernisierung.
Ein typisches Szenario:
Ein älterer Bodenbelag wird freigelegt und darunter erscheint ein bislang unbekannter Klebstoff.
An diesem Punkt sollte nicht allein aufgrund des Aussehens entschieden werden, dass das Material entweder ungefährlich oder asbesthaltig ist.
Die bessere Vorgehensweise ist:
So kann verhindert werden, dass ein unbekanntes Material zuerst großflächig bearbeitet und erst anschließend untersucht wird.
Auch bei älteren Fassaden besteht der Arbeitsaufwand nicht nur darin, vorhandene Elemente zu lösen.
Auf realen Baustellen können beispielsweise weitere Fragen entstehen:
Wie wird die Fassade erreicht?
Welche Bauteile müssen erhalten bleiben?
Wie werden ausgebaute Elemente vom Arbeitsbereich abtransportiert?
Welche Arbeiten erfolgen anschließend an Unterkonstruktion oder Gebäudehülle?
Wie wird das Projekt mit anderen Gewerken koordiniert?
Solche Punkte gehören zur tatsächlichen Projektplanung und können von Gebäude zu Gebäude unterschiedlich sein.
Wenn bei einer Renovierung plötzlich ein verdächtiges Material sichtbar wird, sollte nicht automatisch weitergearbeitet werden.
Sinnvoll ist zunächst:
Je früher der Verdacht geklärt wird, desto besser lässt sich die weitere Sanierung planen.
Anfragen können unter anderem kommen von:
Dabei betrachten wir unabhängig vom Auftraggeber zunächst das konkrete Objekt und den erforderlichen Leistungsumfang.
Unser Team nimmt sich gern die Zeit für eine ausführliche Beratung.
Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Gründlichkeit zeichnen uns aus.
Gerne unterbreiten wir Ihnen ein unverbindliches Angebot.
Eine zuverlässige Bestimmung ist bei vielen Baustoffen allein anhand des Aussehens nicht möglich.
Wenn ein Material vor einem geplanten Eingriff eindeutig beurteilt werden muss, kann eine geeignete Materialuntersuchung erforderlich sein.
Ja.
Fotos helfen besonders bei der Einschätzung von Fläche, Einbausituation und Zugänglichkeit.
Sie ersetzen jedoch keine notwendige Materialuntersuchung.
Die erforderliche Vorgehensweise hängt vom tatsächlichen Material, Zustand, Befestigung und der Baustellensituation ab.
Bei bestätigten asbesthaltigen Bauteilen sollten die einschlägigen Anforderungen für die vorgesehenen Arbeiten berücksichtigt werden.
Bei älteren Bodenaufbauten können bestimmte Klebstoffe relevant sein.
Die Farbe allein ist jedoch kein Asbestnachweis.
Vor einer mechanischen Entfernung sollte bei begründetem Verdacht geklärt werden, welches Material vorhanden ist.
Ja, bei bestimmten älteren Faserzementprodukten kann Asbest vorkommen.
Ob eine konkrete Fassadenplatte betroffen ist, lässt sich jedoch nicht allein anhand der allgemeinen Produktgruppe feststellen.
Je nach Projekt gehören Asbestdachsanierung, Asbestbodensanierung und Asbestfassadensanierung zu unseren Leistungsbereichen.
Den genauen Umfang klären wir anhand der jeweiligen Baustelle.
Nicht automatisch.
Wenn ausschließlich ein bestimmter Bereich untersucht und saniert wurde, bezieht sich die Aussage zunächst auf diesen Bereich.
Sie planen eine Sanierung, einen Umbau oder Rückbau in Nürnberg und haben einen Asbestverdacht an Dach, Boden oder Fassade?
Dann senden Sie uns möglichst konkrete Informationen zum Projekt.
Für die erste Einschätzung helfen insbesondere:
Anschließend können wir klären, welche weiteren Schritte für das Projekt sinnvoll sind.
CB Asbestsanierung
Telefon: +49 (0)160 8522464
E-Mail: info@cb-asbestsanierung.de
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