Asbest kann in älteren Gebäuden an sehr unterschiedlichen Stellen vorkommen: auf Dächern und Fassaden, in Bodenbelägen, Klebstoffen, Platten, Rohren oder anderen Bauteilen.
Wenn bei einem Umbau, einer Modernisierung oder einem Rückbau in Landshut asbestverdächtige Materialien entdeckt werden, sollte deshalb zuerst geklärt werden, welches Material tatsächlich vorhanden ist und welche Arbeiten notwendig sind.
CB Asbestsanierung übernimmt Arbeiten rund um die Asbestsanierung in Landshut und Umgebung – von der Vorbereitung über die kontrollierte Demontage bis zur fachgerechten Verpackung und Entsorgung.
Erhalten Sie einen Einblick in ausgewählte Arbeiten unserer Einsatzteams. Die Projektdokumentationen zeigen typische Ausgangssituationen, vorbereitende Schutzmaßnahmen, eingesetzte Technik und einzelne Schritte der fachgerechten Ausführung.
Die gezeigten Referenzen dienen als Beispiele aus unserer Praxis. Sie werden nicht automatisch dem Standort dieser Seite zugeordnet. Einen konkreten Projektort nennen wir nur, wenn er sicher dokumentiert ist und veröffentlicht werden darf.
Unsere Referenzen zeigen ausgewählte Arbeiten im Zusammenhang mit älteren Dach- und Faserzementplatten. Dokumentiert werden unter anderem die Baustellenvorbereitung, Zugang und Materiallogistik, die möglichst beschädigungsarme Demontage sowie die transportsichere Verpackung ausgebauter Bauteile.
Bei älteren Bodenaufbauten können Bodenbelag, Klebstoff, Spachtelmasse oder weitere Schichten betroffen sein. Unsere Projektbeispiele geben einen Einblick in die Vorbereitung des Arbeitsbereichs, eingesetzte Geräte, den kontrollierten Rückbau und die vereinbarte Übergabe der bearbeiteten Fläche.
Die Fassadenprojekte dokumentieren vorbereitende Schutzmaßnahmen, Baustellenlogistik und Arbeiten an älteren Fassadenbekleidungen. Die konkrete Durchführung richtet sich nach Materialbefund, Befestigungsart, Gebäudehöhe und Zugänglichkeit der betroffenen Bauteile.
Nutzen Sie unser Kontaktformular, schreiben uns eine Email oder rufen uns an!
Nicht jedes ältere Gebäude muss automatisch vollständig saniert werden.
Relevant wird Asbest vor allem dann, wenn belastete Bauteile im Rahmen einer Sanierung, eines Umbaus oder Rückbaus bearbeitet, beschädigt oder entfernt werden müssen.
Typische Situationen sind beispielsweise:
Vor Beginn größerer Arbeiten ist deshalb eine saubere Bestandsaufnahme sinnvoll.
Besteht lediglich ein Verdacht, kann zunächst eine Materialprobe beziehungsweise eine entsprechende Untersuchung erforderlich sein.
Schreiben Sie uns einfach an. Wir werden Ihre Anfrage umgehend beantworten!
Der genaue Ablauf richtet sich nach Material, Fläche, Gebäude und Zugänglichkeit. In der Praxis lässt sich eine Sanierung meistens in mehrere Schritte unterteilen.
Zu Beginn benötigen wir möglichst genaue Informationen zum Objekt.
Hilfreich sind beispielsweise:
Damit lässt sich häufig bereits einschätzen, welche Arbeiten erforderlich sein könnten.
Bei größeren oder unklaren Projekten wird die Situation genauer bewertet.
Dabei wird unter anderem geprüft:
Auf dieser Grundlage kann ein konkreter Leistungsumfang festgelegt werden.
Bevor belastete Materialien entfernt werden, wird der Arbeitsbereich entsprechend vorbereitet.
Welche Schutzmaßnahmen erforderlich sind, hängt stark von der Art des Asbestmaterials und vom vorgesehenen Arbeitsverfahren ab.
Ziel ist immer, eine unnötige Freisetzung und Verbreitung von Asbestfasern während der Arbeiten zu vermeiden.
Anschließend werden die betroffenen Bauteile kontrolliert demontiert.
Bei fest gebundenem Asbest – beispielsweise bestimmten älteren Faserzementplatten – unterscheidet sich der Arbeitsablauf deutlich von Sanierungen mit schwach gebundenen asbesthaltigen Materialien.
Deshalb gibt es keinen einheitlichen Standardpreis oder identischen Ablauf für jedes Objekt.
Die ausgebauten Materialien werden nicht zusammen mit gewöhnlichem Bauschutt entsorgt.
Asbesthaltige Abfälle müssen für Transport und Entsorgung entsprechend verpackt werden.
Auch die Stadt Landshut weist darauf hin, dass Asbestmaterialien staubdicht verpackt angeliefert werden müssen und unverpackte Materialien nicht angenommen werden.
Nach dem Ausbau erfolgt die Entsorgung über die dafür vorgesehenen Entsorgungswege.
Damit können Demontage, Verpackung und Entsorgung als zusammenhängender Arbeitsablauf organisiert werden.
Die Kosten einer Asbestsanierung lassen sich seriös nicht ausschließlich nach Quadratmetern berechnen.
Als grobe Orientierung liegen Sanierungsarbeiten je nach Material, Zugänglichkeit und erforderlichem Schutzaufwand häufig ungefähr zwischen:
ca. 50 und 350 Euro pro m²
Das ist ausdrücklich keine pauschale Preisliste.
Einfache, gut zugängliche Arbeiten an fest gebundenen Asbestzementprodukten können deutlich günstiger sein als aufwendige Innenraumsanierungen oder Arbeiten an schwach gebundenem Asbest.
Für eine gut zugängliche Garage oder kleinere Dachfläche mit Asbestzementplatten kann der Quadratmeterpreis beispielsweise deutlich niedriger ausfallen als bei einer Bodensanierung innerhalb eines bewohnten Gebäudes.
Bei einem kleineren Projekt können allerdings Mindestkosten für Anfahrt, Baustelleneinrichtung, Schutzmaßnahmen, Verpackung und Entsorgung dazu führen, dass der reine Quadratmeterpreis wenig aussagekräftig ist.
Bei größeren Flächen verteilen sich diese Fixkosten dagegen auf mehr Quadratmeter.
Besonders relevant sind:
Fest gebundene Asbestzementplatten lassen sich normalerweise mit einem anderen Aufwand entfernen als schwach gebundene Materialien.
Bei sehr kleinen Mengen entstehen trotzdem Kosten für Vorbereitung, Schutzmaßnahmen und Transport.
Größere Flächen können deshalb pro Quadratmeter teilweise wirtschaftlicher ausgeführt werden.
Eine ebenerdig erreichbare Fläche ist einfacher zu bearbeiten als ein schwer zugängliches Dach oder ein Innenbereich mit eingeschränkten Transportwegen.
Bei Dach- und Fassadenarbeiten können zusätzliche Kosten für Gerüste, Arbeitsbühnen oder andere Zugangstechnik entstehen.
Der notwendige Schutzaufwand hängt vom Material und von der jeweiligen Arbeitssituation ab.
Aufwendigere Abschottungen oder zusätzliche technische Schutzmaßnahmen erhöhen entsprechend die Kosten.
Auch Verpackungsmaterial, Transport und Entsorgungsgebühren müssen berücksichtigt werden.
Ist noch nicht geklärt, ob ein Baustoff tatsächlich Asbest enthält, kann zunächst eine Laboranalyse notwendig sein.
Für kleinere Asbestteile aus privaten Haushalten nennt die Stadt Landshut das Wertstoff- und Entsorgungszentrum als möglichen Entsorgungsweg.
Größere Mengen beziehungsweise größere Bauteile werden laut Abfallberatung über die Reststoffdeponie Spitzlberg geführt.
Die Stadt weist ausdrücklich darauf hin:
Asbesthaltige Materialien müssen staubdicht verpackt sein. Unverpackte Asbestmaterialien werden nicht angenommen.
Bei einer professionellen Sanierung übernehmen wir die Abstimmung des Entsorgungswegs im Rahmen des vereinbarten Leistungsumfangs.
Bei Dachplatten, Fassadenplatten oder anderen asbesthaltigen Bauteilen ist eine kontrollierte Demontage wichtiger als ein möglichst schneller Abriss.
Materialien sollen nach Möglichkeit nicht unnötig gebrochen oder beschädigt werden.
Nach dem Ausbau werden sie entsprechend verpackt und für den vorgesehenen Entsorgungsweg vorbereitet.
Wir können die Asbestdemontage in Landshut sowohl als einzelne Leistung als auch im Zusammenhang mit einer umfangreicheren Sanierung oder Entkernung übernehmen.
Bei älteren Bodenaufbauten kann Asbest sowohl im eigentlichen Bodenbelag als auch in darunterliegenden Klebstoffen vorkommen.
Gerade deshalb sollte vor dem Abschleifen, Fräsen oder vollständigen Rückbau zunächst geklärt werden, welche Materialien vorhanden sind.
Bei bestätigtem Asbestbefund wird anschließend festgelegt, wie der Bodenaufbau kontrolliert entfernt werden kann.
Nach Abschluss der Arbeiten kann die Fläche für die weitere Renovierung oder den neuen Bodenaufbau vorbereitet werden.
Auch dafür gibt es keine pauschale Antwort.
Eine kleine, gut zugängliche Demontage kann vergleichsweise schnell durchgeführt werden.
Bei größeren Dächern, umfangreichen Bodenflächen oder komplexen Innenraumsanierungen sind dagegen zusätzliche Vorbereitungen erforderlich.
Entscheidend sind unter anderem:
Den realistischen Zeitrahmen können wir deshalb erst nach Kenntnis des konkreten Projekts nennen.
Wir übernehmen Projekte für unterschiedliche Gebäudearten, beispielsweise:
Dabei kann es sowohl um einzelne belastete Bauteile als auch um größere Rückbauprojekte gehen.
Damit wir den Aufwand möglichst realistisch einschätzen können, senden Sie uns am besten einige Informationen zum Objekt.
Besonders hilfreich sind Fotos, die ungefähre Fläche, der Standort, das Baujahr und – falls bereits vorhanden – Ergebnisse einer Materialanalyse.
Anschließend können wir einschätzen, welche weiteren Schritte sinnvoll sind und welche Kosten für das konkrete Projekt voraussichtlich entstehen.
CB Asbestsanierung – Asbestdemontage, Asbestentsorgung und Asbestbodensanierung in Landshut und Umgebung.
Unser Team nimmt sich gern die Zeit für eine ausführliche Beratung.
Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Gründlichkeit zeichnen uns aus.
Gerne unterbreiten wir Ihnen ein unverbindliches Angebot.