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Asbesthaltige Materialien werden von unbelasteten Baustoffen getrennt erfasst.
Sichere Entsorgungswege
Asbesthaltige Abfälle gehören nicht in Bauschutt, Restmüll oder private Transportfahrzeuge. Wir planen die Demontage und den Entsorgungsweg passend zu Material, Menge und regionalen Annahmebedingungen.
Kontrollierte Prozesskette
Der Entsorgungsweg beginnt nicht erst an der Deponie. Bereits bei Ausbau und Verpackung muss verhindert werden, dass Fasern freigesetzt oder andere Abfälle verunreinigt werden.
Asbesthaltige Materialien werden von unbelasteten Baustoffen getrennt erfasst.
Geeignete, verschließbare Verpackungen werden material- und transportgerecht eingesetzt.
Transport und Annahme werden mit den projektspezifischen Anforderungen abgestimmt.
Die Übergabe an einen geeigneten Entsorgungsweg wird nachvollziehbar dokumentiert.
Typische Materialien
Welche Einstufung und welcher Entsorgungsweg gelten, wird für das konkrete Material und Projekt geprüft.
Für ein belastbares Angebot
Das Umweltbundesamt beschreibt asbesthaltige Abfälle als gefährliche Abfälle, die üblicherweise auf dafür vorgesehenen Deponien oder Deponieabschnitten dauerhaft abgelagert werden.
Häufige Fragen
Das hängt von Material, Menge und den regionalen Annahmebedingungen ab. Vor Eigenarbeiten oder Transporten sollten Gefährdung und rechtliche Anforderungen fachkundig geklärt werden.
Kleine und große Mengen werden individuell geprüft. Für ein Angebot benötigen wir Materialart, Menge, Standort und Zugänglichkeit.
Das Angebot sollte Demontage, Verpackung, Transport, Annahmekosten und Dokumentation eindeutig ausweisen. Der konkrete Umfang wird vor Beauftragung festgelegt.
Persönliche Einschätzung
Schildern Sie uns Gebäudeart, betroffene Bauteile, ungefähre Fläche und Standort. Vorhandene Laborberichte oder Übersichtsaufnahmen können Sie direkt mitsenden.