Bei der Modernisierung älterer Gebäude stellt sich häufig erst während der Planung die Frage, ob einzelne Baustoffe Asbest enthalten können.
Typische Verdachtsfälle entstehen beispielsweise bei alten Dachplatten, Fassadenelementen, Bodenbelägen oder Klebstoffen. Auch in weiteren älteren Bauprodukten kann Asbest vorkommen.
CB Asbestsanierung unterstützt private und gewerbliche Auftraggeber bei Asbestarbeiten in Fürth.
Je nach Projekt übernehmen wir unter anderem die Demontage asbesthaltiger Bauteile, Arbeiten an belasteten Bodenaufbauten sowie die fachgerechte Vorbereitung und Entsorgung der anfallenden Materialien.
Dabei wird nicht jede Baustelle nach einem identischen Schema behandelt.
Ein Garagendach, ein alter Fußboden innerhalb eines Wohnhauses und eine Fassadenverkleidung stellen jeweils unterschiedliche Anforderungen an Planung und Ausführung.
Sie planen eine Sanierung in Fürth und haben einen Asbestverdacht?
Schicken Sie uns zunächst Fotos und einige Angaben zum betroffenen Bereich. Auf dieser Grundlage können wir besser einschätzen, welche Informationen beziehungsweise nächsten Schritte erforderlich sind.
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Problematisch wird ein unbekannter Baustoff insbesondere dann, wenn er während einer Renovierung mechanisch bearbeitet werden soll.
Dazu gehören beispielsweise:
Ob ein Material tatsächlich Asbest enthält, lässt sich anhand des Aussehens häufig nicht sicher beantworten.
Alter und Art eines Baustoffs können Hinweise geben, ersetzen aber keine belastbare Materialbestimmung.
Besteht ein begründeter Verdacht, kann deshalb vor Beginn weiterer Arbeiten eine geeignete Untersuchung erforderlich sein.
Schreiben Sie uns einfach an. Wir werden Ihre Anfrage umgehend beantworten!
Asbest wurde früher für sehr unterschiedliche Bauprodukte verwendet.
Mögliche Bereiche können beispielsweise sein:
Diese Aufzählung ist keine Diagnose.
Nicht jedes ältere Produkt aus diesen Bereichen enthält automatisch Asbest.
Entscheidend ist immer das konkret vorhandene Material.
Je nach Gebäude und Material können unterschiedliche Arbeiten erforderlich sein.
Dabei betrachten wir nicht nur die eigentliche Entfernung eines Baustoffs, sondern auch den Arbeitsbereich, die Zugänglichkeit und den weiteren Bauablauf.
Bei der Demontage asbesthaltiger Bauteile kommt es darauf an, Materialien möglichst kontrolliert auszubauen und unnötige Beschädigungen zu vermeiden.
Besonders bei älteren Dach-, Fassaden- oder anderen Faserzementbauteilen können unter anderem folgende Punkte für die Planung wichtig sein:
Die konkrete Vorgehensweise richtet sich deshalb nach der tatsächlichen Baustellensituation.
Asbesthaltige Abfälle dürfen nicht gemeinsam mit gewöhnlichem Bauschutt behandelt werden.
Je nach Art und Menge müssen geeignete Vorgaben für Verpackung, Handhabung, Transport und Entsorgungsweg berücksichtigt werden.
Bei einem kombinierten Projekt können Demontage und Entsorgung gemeinsam Bestandteil des vereinbarten Leistungsumfangs sein.
Bei älteren Fußböden ist eine mögliche Belastung häufig nicht sofort sichtbar.
Ein Bodenaufbau kann aus mehreren Schichten bestehen.
Relevant können beispielsweise sein:
Wird bei einer Renovierung ein unbekannter alter Kleber freigelegt, sollte nicht allein anhand seiner Farbe entschieden werden, ob Asbest enthalten ist.
Vor Schleif- oder Fräsarbeiten sollte bei begründetem Verdacht zunächst die Materialfrage geklärt werden.
Für eine sinnvolle Planung benötigen wir keine perfekte technische Beschreibung vom Auftraggeber.
Einige konkrete Informationen helfen jedoch erheblich.
Hilfreich sind:
Das verdächtige Material sollte für die Aufnahme der Fotos nicht beschädigt werden.
Wenn bereits bekannt ist, welches Material vorhanden ist, kann die Planung darauf aufbauen.
Ist die Situation noch ungeklärt, kann zunächst eine geeignete Materialuntersuchung notwendig sein.
Anschließend wird festgelegt, welche Leistungen für das konkrete Projekt vorgesehen werden.
Das können beispielsweise sein:
Nicht jede Maßnahme ist automatisch bei jedem Projekt notwendig.
Die vereinbarten Arbeiten werden entsprechend der tatsächlichen Baustellensituation durchgeführt.
Nach Abschluss wird der vereinbarte Arbeitsbereich entsprechend dem Leistungsumfang übergeben.
Dabei vermeiden wir bewusst pauschale Aussagen darüber, dass nach einer einzelnen Maßnahme automatisch das komplette Gebäude frei von Asbest ist.
Wenn beispielsweise ausschließlich ein Dach oder ein bestimmter Bodenbereich saniert wurde, sagt dies zunächst nichts über andere nicht untersuchte Gebäudeteile aus.
Der Aufwand einer Asbestsanierung lässt sich nicht ausschließlich anhand einer Materialbezeichnung bestimmen.
Ein Beispiel:
Zwei Garagen besitzen eine vergleichbare Dachfläche.
Bei der ersten Garage sind die Platten gut zugänglich und der Transportweg kurz.
Bei der zweiten befinden sich angrenzende Gebäude und die Baustelle ist nur eingeschränkt zugänglich.
Obwohl die Quadratmeterzahl ähnlich ist, kann sich die tatsächliche Ausführung deutlich unterscheiden.
Dasselbe gilt für Arbeiten innerhalb eines Gebäudes.
Ein einzelner Raum mit einem klar abgegrenzten Bodenaufbau ist anders zu planen als mehrere Etagen mit unterschiedlichen Altbelägen.
Eine pauschale Quadratmeterzahl reicht für eine seriöse Kosteneinschätzung meist nicht aus.
Relevant sind unter anderem:
Deshalb nennen wir nicht einfach einen Standardpreis, der unabhängig vom konkreten Projekt gelten soll.
Für eine erste Einschätzung können Fotos und genaue Projektangaben bereits sehr hilfreich sein.
Ältere Faserzementprodukte gehören zu den bekannteren Anwendungen von Asbest im Gebäudebereich.
Bei entsprechenden Bauteilen sollte eine unnötige mechanische Bearbeitung vermieden werden.
Dazu gehören insbesondere:
Wie der Rückbau konkret ausgeführt werden muss, hängt jedoch vom vorhandenen Produkt, seinem Zustand und der vorgesehenen Tätigkeit ab.
Eine allgemeine Aussage wie „jedes Asbestdach benötigt automatisch dieselben Schutzmaßnahmen“ wäre deshalb zu pauschal.
Bei Bodenprojekten tritt ein möglicher Asbestverdacht häufig erst während einer Renovierung auf.
Beispielsweise wird ein alter Belag entfernt und darunter kommt ein unbekannter Klebstoff zum Vorschein.
In diesem Fall ist es sinnvoll, nicht unmittelbar mit Schleif- oder Fräsarbeiten weiterzumachen.
Stattdessen sollte zunächst geklärt werden, womit man es tatsächlich zu tun hat.
Auch die Farbe eines Klebstoffs reicht für eine sichere Identifikation nicht aus.
Erst nach einer geeigneten Beurteilung lässt sich die weitere Bodensanierung sinnvoll planen.
Wenn während einer Renovierung plötzlich ein unbekannter und möglicherweise asbesthaltiger Baustoff sichtbar wird, sollte nicht unnötig weitergearbeitet werden.
Sinnvoll ist zunächst:
So kann verhindert werden, dass ein zunächst kleiner Verdachtsbereich unnötig großflächig bearbeitet wird.
Der Begriff „Asbestsanierung“ umfasst unterschiedliche Tätigkeiten und Materialien.
Deshalb gibt es keinen einzigen Ablauf, der pauschal auf jedes Projekt übertragen werden sollte.
Die notwendigen Schutzmaßnahmen hängen unter anderem davon ab:
Auch Messungen oder besondere Abschottungsmaßnahmen sind deshalb nicht einfach als Standardbaustein für jede einzelne Asbestarbeit darzustellen.
Die Vorgehensweise sollte zum jeweiligen Projekt passen.
Anfragen können beispielsweise folgende Objekte betreffen:
Entscheidend ist jedoch nicht allein die Gebäudeart.
Viel wichtiger sind das tatsächlich vorhandene Material und die vorgesehenen Arbeiten.
Unser Team nimmt sich gern die Zeit für eine ausführliche Beratung.
Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Gründlichkeit zeichnen uns aus.
Gerne unterbreiten wir Ihnen ein unverbindliches Angebot.
Nicht zuverlässig.
Fotos helfen dabei, die Baustellensituation und möglicherweise die Produktart besser einzuschätzen. Eine erforderliche Materialuntersuchung können sie jedoch nicht ersetzen.
Ja.
Idealerweise schicken Sie sowohl Übersichtsaufnahmen als auch nähere Fotos des betroffenen Materials.
Beschädigen Sie den Baustoff dafür nicht.
Nicht jede Faserzementplatte ist automatisch asbesthaltig.
Alter, Produkt und weitere Informationen müssen berücksichtigt werden. Bei einer notwendigen eindeutigen Beurteilung kann eine geeignete Untersuchung erforderlich sein.
Bei bestimmten älteren Bodenaufbauten können Klebstoffe relevant sein.
Die schwarze Farbe allein beweist jedoch keine Asbestbelastung.
Bei einem begründeten Asbestverdacht sollte vor einer mechanischen Bearbeitung geklärt werden, welches Material vorhanden ist.
Gerade Schleif- und Fräsarbeiten können bei belasteten Materialien problematisch sein.
Je nach Projekt kann die fachgerechte Entsorgung Bestandteil des vereinbarten Leistungsumfangs sein.
Das hängt stark von Größe, Material, Zugänglichkeit und erforderlichen Arbeiten ab.
Ohne konkrete Projektinformationen wäre eine allgemeine Zeitangabe wenig belastbar.
Nicht automatisch.
Die ausgeführte Leistung bezieht sich auf die untersuchten beziehungsweise vereinbarten Bereiche.
Sie planen eine Renovierung, einen Umbau oder Rückbau in Fürth und haben einen Asbestverdacht?
Für eine erste Einschätzung schicken Sie uns möglichst:
Auf dieser Grundlage können wir klären, welche nächsten Schritte für das Projekt sinnvoll sind.
CB Asbestsanierung
Telefon: +49 (0)160 8522464
E-Mail: info@cb-asbestsanierung.de
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