Bei älteren Gebäuden entsteht die Frage nach der Entsorgung oft erst dann, wenn ein Bauteil bereits freigelegt wurde. Ein alter Boden wird aufgenommen, eine Fassade soll zurückgebaut werden oder bei einer Dachsanierung kommen Faserzementplatten zum Vorschein.
Dann ist wichtig, nicht nur an den Ausbau zu denken. Asbesthaltiges Material muss vom ersten Handgriff bis zur endgültigen Entsorgung kontrolliert behandelt werden.
CB Asbestsanierung unterstützt bei der Asbestentsorgung in Idar-Oberstein und bei Projekten, bei denen Demontage und Entsorgung gemeinsam geplant werden müssen.
Erhalten Sie einen Einblick in ausgewählte Arbeiten unserer Einsatzteams. Die Projektdokumentationen zeigen typische Ausgangssituationen, vorbereitende Schutzmaßnahmen, eingesetzte Technik und einzelne Schritte der fachgerechten Ausführung.
Die gezeigten Referenzen dienen als Beispiele aus unserer Praxis. Sie werden nicht automatisch dem Standort dieser Seite zugeordnet. Einen konkreten Projektort nennen wir nur, wenn er sicher dokumentiert ist und veröffentlicht werden darf.







Nutzen Sie unser Kontaktformular, schreiben uns eine Email oder rufen uns an!
Nicht jede Anfrage ist gleich. Für die weitere Planung macht es einen großen Unterschied, ob das Material noch verbaut ist oder bereits auf dem Grundstück liegt.
Beispielsweise:
Hier muss zuerst geklärt werden, wie der kontrollierte Ausbau erfolgen kann.
Dann sind andere Fragen wichtig:
Dann sollte nicht vorschnell alles als Asbestabfall behandelt werden.
Eine Materialuntersuchung kann klären, was tatsächlich vorliegt.
Schreiben Sie uns einfach an. Wir werden Ihre Anfrage umgehend beantworten!
Für eine erste Einschätzung brauchen wir keine langen Beschreibungen. Hilfreicher sind konkrete Informationen.
Am besten sendest du:
Bei einem Dach sind beispielsweise Dachfläche und Gebäudehöhe hilfreich. Bei Bodenmaterialien ist dagegen wichtig, ob nur Platten oder auch Kleber beziehungsweise weitere Schichten betroffen sind.
Bei älteren Dächern und Fassaden kommen häufig Faserzementplatten vor. Ob diese asbesthaltig sind, lässt sich nicht allein anhand eines Fotos zuverlässig bestimmen.
Wenn ein Asbestgehalt bekannt oder bestätigt ist, sollte der Rückbau so geplant werden, dass die Platten möglichst nicht unnötig beschädigt werden.
Für das Angebot sind vor allem relevant:
Wie viele Quadratmeter?
Dach oder Fassade?
Welche Gebäudehöhe?
Ist die Fläche gut erreichbar?
Müssen die Platten noch demontiert werden?
Je schwieriger Zugang und Ausbau sind, desto größer kann der Arbeitsanteil gegenüber den reinen Entsorgungskosten werden.
Weitere Informationen zum Ausbau findest du unter Asbestdemontage.
Bei Renovierungen wird häufig angenommen, dass nach dem Entfernen alter Bodenplatten nur der Belag entsorgt werden muss.
In der Praxis kann auch der darunterliegende Aufbau relevant sein.
Zu prüfen sind beispielsweise:
Deshalb sollte vor Schleif- oder Fräsarbeiten geklärt werden, welche Schicht tatsächlich betroffen ist.
Das verhindert auch, dass während der Renovierung plötzlich ein größerer Sanierungsumfang entsteht als ursprünglich geplant.
Asbesthaltige Materialien benötigen einen eigenen Entsorgungsweg.
Sie sollten nicht:
werden.
Die Entsorgung wird deshalb idealerweise bereits vor Beginn des Rückbaus geplant.
So steht fest, wie Material verpackt, zwischengelagert, verladen und transportiert wird.
Eine pauschale Preisangabe wäre bei vielen Projekten wenig hilfreich.
Die Gesamtkosten ergeben sich unter anderem aus:
Eine größere Menge noch intakter Dachplatten kann gut planbar sein.
Eine deutlich kleinere Menge gebrochener Materialien in einem schwer zugänglichen Innenraum kann dagegen erheblich mehr Arbeitsaufwand verursachen.
Deshalb sollte ein Angebot immer zur konkreten Ausgangssituation passen.
Weitere Orientierung findest du auf unserer Seite zu Kosten und Preisen.
Nicht zwingend in jeder Situation.
Für die Planung ist aber wichtig, dass beide Schritte aufeinander abgestimmt sind.
Wenn wir die Demontage übernehmen, können:
als zusammenhängender Ablauf organisiert werden.
Bei bereits ausgebautem Material prüfen wir zunächst den Zustand und die vorhandene Verpackung.
Statt sofort ein Pauschalangebot zu erstellen, gehen wir schrittweise vor:
1. Ausgangssituation klären
Fotos, Material, Menge und Zugänglichkeit erfassen.
2. Materialstatus prüfen
Ist Asbest bestätigt oder wird zunächst eine Analyse benötigt?
3. Rückbau festlegen
Klärung, ob Demontage noch erforderlich ist.
4. Entsorgungsweg planen
Verpackung, Transport und Abgabe vorbereiten.
5. Arbeiten durchführen
Material kontrolliert demontieren beziehungsweise übernehmen.
6. Baustelle räumen
Abfall wird aus dem Arbeitsbereich entfernt und dem geplanten Entsorgungsweg zugeführt.
Fotos reichen für eine erste Orientierung häufig aus.
Eine Besichtigung kann aber sinnvoll sein bei:
Damit lassen sich Überraschungen während der Ausführung besser vermeiden.
Wenn Asbest oder ein Asbestverdacht bei deinem Projekt besteht, sende uns möglichst:
Anhand dieser Angaben können wir einschätzen, welche nächsten Schritte tatsächlich erforderlich sind, statt unnötige Leistungen einzuplanen.
Unser Team nimmt sich gern die Zeit für eine ausführliche Beratung.
Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Gründlichkeit zeichnen uns aus.
Gerne unterbreiten wir Ihnen ein unverbindliches Angebot.